Wahrer Sturm des Hufen: Unterschied zwischen den Versionen

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==Der wahre Sturm des Hufen==
==Der wahre Sturm des Hufen==


Aus: ''"[[Geschichten unserer Zeit]]"'' 8. Jh.  
Aus: ''"[[Geschichten unserer Zeit]]"'' 8. Jh.:
"...und der Zorn des Taurus war der von hundert Beben und sein Zorn fuhr hinaus in die Welt, um die Echse unter seinen Hufen zu zermalen. "
"...und der Zorn des Taurus war der von hundert Beben und sein Zorn fuhr hinaus in die Welt, um die Echse unter seinen Hufen zu zermalen. "
und:
"Kein anderes Ereignis der letzten Jahrhunderte sollte den Lauf der Geschichte so prägen wie die Gewissensentscheidung des ersten aller Stiere an diesem Tag..."


Es begibt sich im Jahre 722 EC. dass ein Hilferuf der in [[Aka-Manor]] lebenden [[Djhurdass-Barbaren]] die menschlichen Reiche erreicht. Ein junger Barbar namens Hanuk berichtet von seltsamen Vorgängen, die sich in den anderen Städten des Volkes, [[Tjhul-Kabrak]] und [[Men-Tharek]], abspielen. Gelblich schimmernde Kristalle werden von Echsenpriestern auf Schreinen errichtet, zur Anbetung der neuen, selbsternannten Herrscher des Südens: [[Das Echsenvolk|Die Echsen]].
Es begibt sich im Jahre 722 EC. dass ein Hilferuf der in [[Aka-Manor]] lebenden [[Djhurdass-Barbaren]] die menschlichen Reiche erreicht. Ein junger Barbar namens Hanuk berichtet von seltsamen Vorgängen, die sich in den anderen Städten des Volkes, [[Tjhul-Kabrak]] und [[Men-Tharek]], abspielen. Gelblich schimmernde Kristalle werden von Echsenpriestern auf Schreinen errichtet, zur Anbetung der neuen, selbsternannten Herrscher des Südens: [[Das Echsenvolk|Die Echsen]].
Wenige Monde nachdem die Schreine errichtet sind, zeigen sie ihren diabolischen Einfluss auf die Bevölkerung. Lethargie, Verwirrung und Emotionslosigkeit machen sich breit. Die sonst so belebten Strassen der Märkte verstummen, der Glaube an die Natur versiegt. Einzig die Bewohner [[Aka-Manor|Aka-Manors]] widersetzen sich dem Aufstellen der Schreine und provozieren den Zorn der [[Das Echsenvolk|Echsen]] mit ihrem Ausschluss aus der Stadt.
Wenige Monde nachdem die Schreine errichtet sind, zeigen sie ihren diabolischen Einfluss auf die Bevölkerung. Lethargie, Verwirrung und Emotionslosigkeit machen sich breit. Die sonst so belebten Strassen der Märkte verstummen, der Glaube an die Natur versiegt. Einzig die Bewohner [[Aka-Manor|Aka-Manors]] widersetzen sich dem Aufstellen der Schreine und provozieren den Zorn der [[Das Echsenvolk|Echsen]] mit ihrem Ausschluss aus der Stadt.
Dennoch lässt sich [[Telatoon]] von ihrem Plan eine neue Sklavenrasse zu schaffen nicht abbringen und die Furcht vor Spionen der Echsenherrin wächst unter den Bewohnern der Stadt. Versuche werden unternommen geheime Aktivitäten der [[Das Echsenvolk|Echsen]] aufzudecken, was vor allem an den fehlenden magischen Fertigkeiten der [[Djhurdass-Barbaren|Djhurdass]] zu scheitern droht. Da die dringenden Hilferufen der Barbaren bei den militärischen Führern der Reiche auf taube Ohren stoßen, wendet sich Hanuk schliesslich an die Kirche der [[Nadal]]. Die Kirchenoberen, ebenfalls wenig beeindruckt von dem Flehen des jungen Mannes, stellen ihm dennoch einen jungen Paladin, einen Weissmagier und seine Getreuen als Hilfe zur Seite. Gemeinsam macht sich die Gruppe von Abenteurern auf den gefährlichen Weg in den Süden Tirakans. Schliesslich, nachdem sie seltsamerweise von einem Wachtrupp der Minotauren aufgegriffen und auf Geheiss einer Schamanin freigelassen werden, erreichen sie die Stadt und beginnen mit ihrer Suche nach den echsischen Spionen. Trotz aller Wahrscheinlichkeiten hat die junge Gruppe Erfolg und deckt nicht nur einen Echsenspion auf, sondern verhindern zudem noch einen Infiltrationsversuch des listigen [[Echsendämonen|Echsendämons]] [[Chephrenesil der Flüsterer]]. Die Aktivitäten der Gruppe erregen schliesslich den Zorn der Echsenherrin selbst und sie entsendet ein mächtiges Echsenheer: rund 200.000 Echsen, Priester unterstützt von anderen grausame Wesenheiten drohen damit die Stadt und all ihre Einwohner dem Erdboden gleichzumachen.
 
Hoffnung keimt bei den Belagerten auf, als es dem Zwerg [[Gorasch, Sohn von Marbor, Bezwinger des Serenoth, Befrieder von Rumhall|Gorasch, Sohn von Marbor]] gelingt den Diener [[Tador|Tadors]], das mächtige Steinwesen [[Astaron]] zu erwecken. Dieser stellt sich dem Kampf gegen den Echsendämon [[Cheopos der Krieger]], den er schliesslich unter Jubel der Stadtbewohner von der Sphäre Tirakans vertreibt. Diese Aktion ist es die [[Telatoon]] dazu treibt, selbst in das Kampfgeschehen einzugreifen. Die mächtige Halbgöttin manifestiert sich und zerschlägt den Titanendiener mit einem Handstreich zu Staub. Dies scheint das Ende der Stadt zu sein, den Verteidigern verlässt nun endgültig der Mut. Gestandene Männer brechen zusammen und winden sich im Schatten ihrer eigenen Angst als die Echsenherrin sich ihnen nähert um ihrer Existenz ein Ende zu machen. Plötzlich und unverhofft zeigt sich Staub am Horizont, während die Erde selbst zu beben beginnt und das was unmöglich schien, tritt ein: Furcht zeichnet sich auf dem Gesicht der Echsenherrin ab und weicht schnell einem hämischen Grinsen. Der Konflikt, der sich schon lange abzuzeichnen schien, beginnt: [[Taurus]] hat sich entschieden die Seiten zu wechseln. Mit der Wucht eines ausbrechenden Vulkans stösst die Taurusgarde in die Flanke des Echsenheers und nichts kann sich dem Zorn der Stiere mehr entgegenstellen. Echsenkrieger und Priester fallen unter den erbarmungslosen Schlägen der blankpolierten Äxte der Stierelite. [[Taurus]] selbst wirft sich der Echsenherrin entgegen und ein Kampf entbrennt, der in allen Sphären Tirakans wiederhallt.  
Dennoch lässt sich [[Telatoon]] von ihrem Plan eine neue Sklavenrasse zu schaffen nicht abbringen und die Furcht vor Spionen der Echsenherrin wächst unter den Bewohnern der Stadt. Versuche werden unternommen geheime Aktivitäten der [[Das Echsenvolk|Echsen]] aufzudecken, was vor allem an den fehlenden magischen Fertigkeiten der [[Djhurdass-Barbaren|Djhurdass]] zu scheitern droht. Da die dringenden Hilferufe der Barbaren bei den militärischen Führern der Reiche auf taube Ohren stoßen, wendet sich Hanuk schliesslich an die Kirche der [[Nadal]]. Die Kirchenoberen, ebenfalls wenig beeindruckt von dem Flehen des jungen Mannes, stellen ihm dennoch einen jungen Paladin, einen Weissmagier und seine Getreuen zur Seite. Gemeinsam macht sich die Gruppe von Abenteurern auf den gefährlichen Weg in den Süden Tirakans. Schliesslich, nachdem sie von einem Wachtrupp der Minotauren aufgegriffen und seltsamerweise auf Geheiss einer Schamanin freigelassen werden, erreichen sie die Stadt und beginnen mit ihrer Suche nach den echsischen Spionen. Trotz aller Wahrscheinlichkeiten hat die junge Gruppe Erfolg und deckt nicht nur einen Echsenspion auf, sondern verhindern zudem noch einen Infiltrationsversuch des listigen [[Echsendämonen|Echsendämons]] [[Chephrenesil der Flüsterer]]. Die Aktivitäten der Gruppe erregen schliesslich den Zorn der Echsenherrin selbst und sie entsendet ein mächtiges Echsenheer: rund 200.000 Echsen, Priester unterstützt von anderen grausame Wesenheiten drohen damit die Stadt und all ihre Einwohner dem Erdboden gleichzumachen.
3 Tage währt die Schlacht bis das Heer der Echsen schliesslich den Rückzug antritt. [[Taurus]] selbst gelingt es [[Telatoon]] zu vertreiben, ein bei seinem größten und persönlichsten Kampf verlorenes Auge zeichnet ihn seitdem...
 
Hoffnung keimt bei den Belagerten auf, als es dem Zwerg [[Gorasch, Sohn von Marbor, Bezwinger des Serenoth, Befrieder von Rumhall|Gorasch, Sohn von Marbor]] gelingt, den Diener [[Tador|Tadors]], das mächtige Steinwesen [[Astaron]] zu erwecken. Dieser stellt sich dem Kampf gegen den Echsendämon [[Cheopos der Krieger]], den er schliesslich unter Jubel der Stadtbewohner von der Sphäre Tirakans unter Aufwendung all seiner Kräfte vertreibt. Diese Aktion ist es die [[Telatoon]] dazu treibt selbst in das Kampfgeschehen einzugreifen. Die mächtige Halbgöttin manifestiert sich und zerschlägt den Titanendiener mit einem Handstreich zu Staub. Dies scheint das Ende der Stadt zu sein, den Verteidigern verlässt nun endgültig der Mut. Gestandene Männer brechen zusammen und winden sich im Schatten ihrer eigenen Angst als die Echsenherrin sich ihnen nähert, um ihrer Existenz ein Ende zu machen. Plötzlich und unverhofft bildet sich Staub am Horizont, während die Erde selbst zu beben beginnt. Das was unmöglich schien, tritt ein: Furcht zeichnet sich auf dem Gesicht der Echsenherrin ab, um einem hämischen Grinsen zu weichen. Der Konflikt der sich schon lange abzuzeichnen schien, beginnt: [[Taurus]] hat sich durch die Erfahrungen der Schattenwelt getrieben entschieden die Seiten zu wechseln. Getrieben von einem nicht zu bändigendem Hass stösst die Taurusgarde in die Flanke des Echsenheers und nichts kann sich dem Zorn der Stiere mehr entgegenstellen. Echsenkrieger und Priester fallen unter den erbarmungslosen Schlägen der blankpolierten Äxte der Stierelite. [[Taurus]] selbst wirft sich der Echsenherrin entgegen und ein Kampf entbrennt, der in allen Sphären Tirakans wiederhallt.  
 
3 Tage währt die Schlacht bis das Heer der Echsen schliesslich den Rückzug antritt. [[Taurus]] selbst gelingt es [[Telatoon]] zu vertreiben, ein verlorenes Auge zeichnet ihn seitdem... kaum ein Stier fällt während der Kämpfe, doch ihr Durst nach Rache an ihren ehemaligen Verbündeten ist noch lange nicht gestillt.

Aktuelle Version vom 3. Oktober 2008, 20:29 Uhr

Der wahre Sturm des Hufen

Aus: "Geschichten unserer Zeit" 8. Jh.: "...und der Zorn des Taurus war der von hundert Beben und sein Zorn fuhr hinaus in die Welt, um die Echse unter seinen Hufen zu zermalen. "

und:

"Kein anderes Ereignis der letzten Jahrhunderte sollte den Lauf der Geschichte so prägen wie die Gewissensentscheidung des ersten aller Stiere an diesem Tag..."

Es begibt sich im Jahre 722 EC. dass ein Hilferuf der in Aka-Manor lebenden Djhurdass-Barbaren die menschlichen Reiche erreicht. Ein junger Barbar namens Hanuk berichtet von seltsamen Vorgängen, die sich in den anderen Städten des Volkes, Tjhul-Kabrak und Men-Tharek, abspielen. Gelblich schimmernde Kristalle werden von Echsenpriestern auf Schreinen errichtet, zur Anbetung der neuen, selbsternannten Herrscher des Südens: Die Echsen. Wenige Monde nachdem die Schreine errichtet sind, zeigen sie ihren diabolischen Einfluss auf die Bevölkerung. Lethargie, Verwirrung und Emotionslosigkeit machen sich breit. Die sonst so belebten Strassen der Märkte verstummen, der Glaube an die Natur versiegt. Einzig die Bewohner Aka-Manors widersetzen sich dem Aufstellen der Schreine und provozieren den Zorn der Echsen mit ihrem Ausschluss aus der Stadt.

Dennoch lässt sich Telatoon von ihrem Plan eine neue Sklavenrasse zu schaffen nicht abbringen und die Furcht vor Spionen der Echsenherrin wächst unter den Bewohnern der Stadt. Versuche werden unternommen geheime Aktivitäten der Echsen aufzudecken, was vor allem an den fehlenden magischen Fertigkeiten der Djhurdass zu scheitern droht. Da die dringenden Hilferufe der Barbaren bei den militärischen Führern der Reiche auf taube Ohren stoßen, wendet sich Hanuk schliesslich an die Kirche der Nadal. Die Kirchenoberen, ebenfalls wenig beeindruckt von dem Flehen des jungen Mannes, stellen ihm dennoch einen jungen Paladin, einen Weissmagier und seine Getreuen zur Seite. Gemeinsam macht sich die Gruppe von Abenteurern auf den gefährlichen Weg in den Süden Tirakans. Schliesslich, nachdem sie von einem Wachtrupp der Minotauren aufgegriffen und seltsamerweise auf Geheiss einer Schamanin freigelassen werden, erreichen sie die Stadt und beginnen mit ihrer Suche nach den echsischen Spionen. Trotz aller Wahrscheinlichkeiten hat die junge Gruppe Erfolg und deckt nicht nur einen Echsenspion auf, sondern verhindern zudem noch einen Infiltrationsversuch des listigen Echsendämons Chephrenesil der Flüsterer. Die Aktivitäten der Gruppe erregen schliesslich den Zorn der Echsenherrin selbst und sie entsendet ein mächtiges Echsenheer: rund 200.000 Echsen, Priester unterstützt von anderen grausame Wesenheiten drohen damit die Stadt und all ihre Einwohner dem Erdboden gleichzumachen.

Hoffnung keimt bei den Belagerten auf, als es dem Zwerg Gorasch, Sohn von Marbor gelingt, den Diener Tadors, das mächtige Steinwesen Astaron zu erwecken. Dieser stellt sich dem Kampf gegen den Echsendämon Cheopos der Krieger, den er schliesslich unter Jubel der Stadtbewohner von der Sphäre Tirakans unter Aufwendung all seiner Kräfte vertreibt. Diese Aktion ist es die Telatoon dazu treibt selbst in das Kampfgeschehen einzugreifen. Die mächtige Halbgöttin manifestiert sich und zerschlägt den Titanendiener mit einem Handstreich zu Staub. Dies scheint das Ende der Stadt zu sein, den Verteidigern verlässt nun endgültig der Mut. Gestandene Männer brechen zusammen und winden sich im Schatten ihrer eigenen Angst als die Echsenherrin sich ihnen nähert, um ihrer Existenz ein Ende zu machen. Plötzlich und unverhofft bildet sich Staub am Horizont, während die Erde selbst zu beben beginnt. Das was unmöglich schien, tritt ein: Furcht zeichnet sich auf dem Gesicht der Echsenherrin ab, um einem hämischen Grinsen zu weichen. Der Konflikt der sich schon lange abzuzeichnen schien, beginnt: Taurus hat sich durch die Erfahrungen der Schattenwelt getrieben entschieden die Seiten zu wechseln. Getrieben von einem nicht zu bändigendem Hass stösst die Taurusgarde in die Flanke des Echsenheers und nichts kann sich dem Zorn der Stiere mehr entgegenstellen. Echsenkrieger und Priester fallen unter den erbarmungslosen Schlägen der blankpolierten Äxte der Stierelite. Taurus selbst wirft sich der Echsenherrin entgegen und ein Kampf entbrennt, der in allen Sphären Tirakans wiederhallt.

3 Tage währt die Schlacht bis das Heer der Echsen schliesslich den Rückzug antritt. Taurus selbst gelingt es Telatoon zu vertreiben, ein verlorenes Auge zeichnet ihn seitdem... kaum ein Stier fällt während der Kämpfe, doch ihr Durst nach Rache an ihren ehemaligen Verbündeten ist noch lange nicht gestillt.